Der Erinnungspfad für den Niederstettener evangelischen Pfarrer Hermann Umfrid (1892-1934) ist insofern überaus verdienstvoll, als er die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ins Blickfeld der Forschung rückt.

Nachdem aber die lokalen Akten durch Kriegseinwirkungen vernichtet worden sind, bleibt nur der Versuch einer Rekonstruktion. Aktenbestände wie z. B. die Spruchkammerakten im Staatsarchiv Ludwigsburg, die für jedermann zugänglich sind, die Parteiakten im Bundesarchiv (früher Berlin Document Center) und zeitgenössische Zeitungsartikel können sinnvolle Einstiegsmöglichkeiten bieten.

Diese Internetseite trägt Quellen und punktuelle Forschungsergebnisse zusammen.

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